Die Museumsbahn auf dem Gelände des Freilichtmuseum Salzburg.
Direkt vor den Toren Bad Reichenhalls, eingebettet in das idyllische Landschaftsschutzgebiet Untersberg in Großgmain, bietet das Salzburger Freilichtmuseum ein beeindruckendes Erlebnis unter freiem Himmel. Auf einem 50 Hektar großen Areal wurden über 100 originale Bauten aus sechs Jahrhunderten wiederaufgebaut, um das ländliche Leben, Wohnen und Arbeiten im Salzburger Land vergangener Zeiten zu dokumentieren.
Beim Spaziergang durch das weitläufige Gelände wandern Besucher durch verschiedene Regionen – vom Flachgau bis zum Lungau. Zu entdecken gibt es prächtige Bauernhöfe, urige Almhütten, alte Mühlen und historische Werkstätten. Viele Gebäude sind begehbar und mit originalem Inventar ausgestattet, was einen authentischen Einblick in den Alltag früherer Generationen ermöglicht. Regelmäßige Vorführungen alter Handwerkstechniken wie Schmieden, Drechseln oder Brotbacken lassen die Geschichte lebendig werden.
Besonders beliebt bei Jung und Alt ist die museumseigene Schmalspurbahn. Auf einer Strecke von knapp zwei Kilometern verbindet sie die verschiedenen Museumsbereiche und bietet eine bequeme Möglichkeit, das weitläufige Gelände zu erkunden. Für Kinder gibt es zudem einen großen Erlebnisspielplatz und einen Naturkneippweg, während das historische Gasthaus „Salzburger Lagerhaus“ zur gemütlichen Einkehr mit regionaler Küche einlädt.
Die Lage ist für Gäste der Villa Sudrow unschlagbar: Mit dem Auto beträgt die Fahrzeit über den Grenzübergang Bayerisch Gmain nach Großgmain kaum 15 Minuten. Auch eine Anreise mit dem Fahrrad ist durch das flache Gelände eine attraktive und naturnahe Option. Wer den öffentlichen Nahverkehr nutzt, erreicht das Museum bequem mit der Buslinie 180 ab Bad Reichenhall.
Tipp: Für das Freilichtmuseum sollte man sich mindestens einen halben, besser einen ganzen Tag Zeit nehmen, um die friedliche Atmosphäre und die Natur in Ruhe genießen zu können.
Gleich hinter der Grenze am Salzburger Flughafen wartet ein architektonisches Gesamtkunstwerk, das weit mehr ist als eine gewöhnliche Flugzeug-Ausstellung: Der Hangar-7. In einer futuristischen Konstruktion aus 1.200 Tonnen Stahl und 1.750 Glasplatten beherbergt er die legendäre Flotte der Flying Bulls sowie historische Formel-1-Rennwagen.
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Eingebettet zwischen den steil aufragenden Felswänden von Watzmann und Hagengebirge, bietet der Königssee ein Naturerlebnis von unvergleichlicher Intensität. Mit seinem smaragdgrünen, kristallklaren Wasser und einer Tiefe von bis zu 190 Metern erinnert er an die majestätischen Fjorde Norwegens und gilt als einer der saubersten Seen Deutschlands.
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Wer in Bad Reichenhall den Blick nach oben richtet, kommt an ihm nicht vorbei: Der Hochstaufen ist mit seinen 1.771 Metern der markanteste Gipfel im Reichenhaller Talkessel. Als Teil des Staufen-Massivs prägt er nicht nur die Silhouette der Alpenstadt, sondern bietet auch von Piding aus – mit dem historischen Schloss Staufeneck zu seinen Füßen – einen majestätischen Anblick.
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Wer im Berchtesgadener Land Urlaub macht, schätzt die majestätische Bergwelt von Watzmann und Hochkalter. Doch für einen der spektakulärsten Rundblicke der Region lohnt sich ein kleiner Abstecher über die Grenze: Der Gaisberg, der Hausberg der Salzburger, ist ein absolutes Highlight für Naturgenießer und Aktivurlauber.
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