Der Hochstaufen hinter Bad Reichenhall, Blickrichtung Nord-Westen.
Wer in Bad Reichenhall den Blick nach oben richtet, kommt an ihm nicht vorbei: Der Hochstaufen ist mit seinen 1.771 Metern der markanteste Gipfel im Reichenhaller Talkessel. Als Teil des Staufen-Massivs prägt er nicht nur die Silhouette der Alpenstadt, sondern bietet auch von Piding aus – mit dem historischen Schloss Staufeneck zu seinen Füßen – einen majestätischen Anblick.
Der Hochstaufen gilt als klassischer Sportberg. Während die Südflanke durch steile Felswände und anspruchsvolle Steige besticht, bietet der Berg für erfahrene Alpinisten eine Vielzahl an Aufstiegsmöglichkeiten. Besonders bekannt ist der Pidinger Klettersteig, einer der schwierigsten und spektakulärsten Sportklettersteige Deutschlands, der direkt durch die Nordwand führt. Doch auch über die Normalwege ist der Gipfel für trittsichere Bergwanderer erreichbar und belohnt mit einem unvergleichlichen Rundumblick: Von der Mozartstadt Salzburg über das bayerische Voralpenland bis hin zu den vergletscherten Gipfeln der Hohen Tauern.
Kurz unterhalb des Gipfels lädt das Reichenhaller Haus (auch Staufenhaus genannt) zur Einkehr ein. Die Schutzhütte thront wie ein Adlernest am Fels und bietet Übernachtungsgästen die Möglichkeit, einen spektakulären Sonnenuntergang und den anschließenden Blick auf das Lichtermeer von Bad Reichenhall und Salzburg zu erleben.
Der Hochstaufen liegt quasi direkt vor der Haustür. Die verschiedenen Wanderparkplätze in Bad Reichenhall (z.B. Padinger Alm) oder Piding sind mit dem Auto in 10 bis 15 Minuten erreichbar. Wer es lieber gemütlich angeht, kann den Berg auch auf den flacheren Rundwegen am Fuße des Massivs umrunden und dabei stets die beeindruckende Nordwand im Blick behalten.
Tipp: Aufgrund seiner exponierten Lage ist der Hochstaufen oft schon im zeitigen Frühjahr schneefrei, sollte aber wegen der steilen Grashänge und Felsstufen nur mit guter Ausrüstung und bei sicherem Wetter begangen werden.
Der Hochstaufen ist nicht nur ein Ziel für Bergsteiger, sondern das markante Wahrzeichen, das viele Ausflüge rund um die Villa Sudrow optisch einrahmt. Wer in der Region unterwegs ist, wird feststellen, dass der Gipfel aus jeder Himmelsrichtung einen völlig neuen Charakter offenbart.
Diese wechselnden Ansichten machen deutlich, warum der Hochstaufen seit jeher Maler, Fotografen und Naturfreunde gleichermaßen fasziniert. Ob in sattem Sommergrün oder im strahlend weißen Winterkleid – er bleibt der unverwechselbare Fixpunkt am Horizont.
Nur wenige Kilometer von Bad Reichenhall entfernt, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Rupertiwinkels, liegt der Höglwörther See. Er gilt als einer der wärmsten und malerischsten Seen der Region. Das Zusammenspiel aus dem stillen Wasser, dem dichten Schilf und dem markanten ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift auf der Halbinsel macht diesen Ort zu einem Ziel von besonderer kultureller und landschaftlicher Schönheit.
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Wer im Berchtesgadener Land Urlaub macht, schätzt die majestätische Bergwelt von Watzmann und Hochkalter. Doch für einen der spektakulärsten Rundblicke der Region lohnt sich ein kleiner Abstecher über die Grenze: Der Gaisberg, der Hausberg der Salzburger, ist ein absolutes Highlight für Naturgenießer und Aktivurlauber.
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Nördlich von Bad Reichenhall, in der Gemeinde Ainring, erstreckt sich mit dem Ainringer Moos ein faszinierendes Naturjuwel. Das ehemalige Hochmoor, das einst intensiv zur Torfgewinnung genutzt wurde, hat sich durch umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen zu einem wertvollen Lebensraum für seltene Pflanzen- und Tierarten entwickelt und bietet Besuchern eine Ruheoase abseits der bekannten Touristenpfade.
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Am Ende des Bergsteigerdorfs Ramsau, eingebettet in eine imposante Felskulisse aus Reiteralpe und Hochkalter, liegt der Hintersee. Mit seinem glasklaren, smaragdgrünen Wasser und den von Moos bewachsenen Steinen gilt er als einer der schönsten Gebirgsseen der Alpen und war schon im 19. Jahrhundert ein beliebtes Motiv berühmter Landschaftsmaler.
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